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Aktuelles, Presse und Termine

21. September 2026, 18 Uhr

Rathaus Hamburg, Kaisersaal

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Hamburg steht vor der wichtigen Aufgabe, das neue Gewalthilfegesetz so umzusetzen, dass Betroffene und ihre Kinder verlässlich vor geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt geschützt werden. Der Hamburger Senat plant, das Hamburger Gewalthilfegesetz zügig zu beraten und zu verabschieden, damit es Anfang 2027 in Kraft treten kann. Doch auf dem Weg zu einer wirksamen Umsetzung bestehen noch viele offene Fragen sowie erheblicher Gesprächsbedarf.

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Aufrichtiges Beileid und unsere Solidarität für die Familien, Freund*innen und Hinterbliebenen der Opfer aus Stade. Wir denken an Euch.

 

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Stellungnahme zum Konzept des baden-württembergischen Sozialministeriums für die Ausgestaltung der „Nach Landesrecht zuständigen Stelle“ gemäß § 4 Absatz 3 Satz 2 GewHG
 

Zusammenfassung:

  1. Sinn und Zweck der „Nach Landesrecht zuständigen Stelle“ (NLZS) ist laut Gesetz, sicherzustellen, dass eine gewaltbetroffene Frau - und ihre (mit)betroffenen Kinder - Schutz erhalten.
  2. Dazu muss jede NLZS – unabhängig von ihrem Standort - klar definierte fachliche Anforderungen erfüllen.
  3. Die Definition eines Angebotes als “im Einzelfall geeignet sowie angesichts der Schutz-, Beratungs- und Unterstützungsziele angemessen” muss anhand klarer fachlicher Kriterien erfolgen.
  4. Der Schutz von Frauen und Kindern muss…
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Am 01.06.2026 fand anlässlich rassistischer und diskriminierender Vorfälle eine Kundgebung vor dem Amt für Migration statt.

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01.06.2026, 9-11 Uhr - Hammerstrasse 30

 

Struktureller Rassismus findet auch durch die Ausländerbehörde statt - Wir haben es erlebt, thematisiert, wurden hingehalten und abgewiesen. Jetzt werden wir lauter. 

Kommt mit uns auf die Straße!

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Die Kürzung von über zweihundert Projekten aus den Bereichen Innovation und Entwicklung einer bundesweiten Infrastruktur des Bundesprogramms „Demokratie leben“ beobachten die Mitarbeiter*innen der Autonomen Frauenhäuser in Deutschland mit großer Sorge. Nicht nur auf die allgemeine demokratische Zivilgesellschaft sind Auswirkungen zu beobachten, sondern insbesondere auf Gewaltbetroffene und marginalisierte Gruppen.

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