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Neuigkeiten

Zum Ende der Gerichtsverhandlungen um den Mord an Juliet H. rufen wir zur Teilnahme an den Mahnwachen am 29. und zur Mahnwache mit anschließender Demonstration am 31.07.2019 auf. Am 31.07. findet die Urteilsverkündung statt.

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Die ZIF (Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser) kommentiert die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/7134 vom 15.02.2019)

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ZIF:

"Unsere Pressemitteilung zur diesjährigen Gleichstellungs- und Frauenminister*innenkonferenz in Deidesheim (Rheinland-Pfalz) weist auf die nach wie vor eklatanten Lücken im Gewaltschutz für Frauen und Kinder hin.

 

Wir fordern die Landesminister*innen auf über den Runden Tisch von Bund, Ländern und Kommunen aktiv Einfluss darauf zu nehmen, den wirksamen Schutz von Frauen und ihren Kindern vor Partnerschaftsgewalt flächendeckend voranzubringen. Die Unsicherheit der Frauen, die entscheiden, den mutigen Schritt heraus aus der Gewaltspirale zu gehen, darf nicht andauern. Sie brauchen Gewissheit, einen sicheren und finanzierten Frauenhausplatz zu finden."

 

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Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter, und jede vierte Frau in Deutschland erlebt in ihrem Leben mindestens einmal sexualisierte oder physische Gewalt. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Vergewaltigung, häusliche Gewalt oder letztlich die Ermordung von Frauen sind Formen dieser Gewalt. Um diese Morde an Frauen als solche benennen zu können, sprechen wir von Feminiziden: die Ermordung von Frauen wegen ihres Frauseins. Konkret ist damit die vorsätzliche Tötung einer Frau aufgrund eines angeblichen Verstoßes gegen tradierte und normative Rollenvorstellungen gemeint.

 

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Am Dienstag, den 21.05.2019, ist der Prozessauftakt im Verfahren wegen der Tötung von Juliet H..

Wir haben für diesen Tag ab 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr eine Mahnwache vor dem Gerichtsgebäude, Sievekingsplatz 3, HH-Landgericht angemeldet und hoffen auf eure Unterstützung.

 

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Lasst uns gemeinsam als Frauen, Lesben, nicht-binäre, trans und inter Personen am Internationalen Frauen*kampftag streiken!

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Am Freitag, den 15.02.2019 findet die Gerichtsverhandlung statt, in der entschieden wird ob sich Kersten Artus durch die Nennung des Namens eines fanatischen Abtreibungsgegners in der Öffentlichkeit strafbar gemacht hat. Im Prozess um die Nennung des Abtreibungsgegners hat BuzzFeed gewonnen. Das Landgericht Düsseldorf, „dass die Namensnennung nicht das Persönlichkeitsrecht […] verletze, insbesondere nicht dessen Recht auf Anonymität. In der Abwägung überwiege das öffentliche Informationsinteresse.“ (https://www.buzzfeed.com/de/julianeloeffler/buzzfeed-news-yannic-hendricks-gericht-219a)

Allerdings fällen die Landgerichte unabhängig voneinander ihre Entscheidungen, weswegen der Ausgang des…

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Die Kampagne ‚Gemeinsam Kämpfen – für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie‘ hat eine Stellungnahme zum Feminizid und versuchten Feminizid in Hamburg und der Berichterstattung der Presse veröffentlicht. Außerdem ruft sie zu einer Demonstration unter dem Motto „Ni una menos“ auf.

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Wir möchten gerne am Mittwoch, den 12.12.18 Um 18 Uhr zur Gedenkkundgebung für Juliet H. aufrufen.

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