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Aktuelles, Presse und Termine

Die Synchronisierung von Gewaltschutz und Kindschaftsrecht ist nach wie vor weder im Recht noch in der Praxis gelungen.

Gewalttaten gegen Frauen und Kinder werden bei Kindschaftsrechtsverfahren gegenüber der gewalttätigen Person nicht in den Vordergrund gerückt. Wissenschaft, Literatur und Fachpraxis haben das Dilemma der fehlenden Synchronisation von gewaltschützenden Maßnahmen und der Regelungen zum Umgang deutlich und fundiert beschrieben.[1] Noch immer wird jedoch dem Umgangsrecht des Vaters der Vorzug vor dem Gewaltschutz von Mutter und Kind gegeben. Die vorangegangene oder weiterwirkende Gewalt findet keine Berücksichtigung.

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Drei Jahre nach in Kraft treten der Istanbul- Konvention in Deutschland gibt es nach wie vor große Lücken und ein effektiver Gewaltschutz von Frauen und ihren Kindern ist nach wie vor nicht gewährleistet.

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Istanbul-Konvention vollständig umsetzen –

Anforderungen an die Finanzierung von Frauenhäusern

 

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Femizide sind keine dramatischen Einzelfälle, wie sie medial noch zu häufig dargestellt werden. Sie haben System und sind Produkt eines gesellschaftlichen Ganzen. Mit Femizid ist die vorsätzliche Tötung einer Frau aufgrund eines angeblichen Verstoßes gegen tradierte und normative Rollenvorstellungen gemeint. Frauen, die selbstbestimmt über ihr Leben, ihren Körper und ihre Sexualität entscheiden wollen, werden von denen, die dies nicht dulden, gewaltvoll bestraft.

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Der Termin für den Lauf gegen Gewalt an Frauen steht fest. Dieser wird am 26. September 2021 stattfinden.

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Das Bündniss Istanbul-Konvention (BIK) verurteilt den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention scharf und fordert Konsequenzen für die deutsch-bzw. europäisch-türkischen Beziehungen.Das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt”, die sogenannte Istanbul-Konvention, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Bemühungen der Frauenbewegung, um Gewalt gegen alle Frauen und Mädchen auf jeder Ebene zu bekämpfen.

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"Iris Hannig-Pasewald von der Opferhilfe Hamburg erklärt, wie man betroffenen Frauen helfen kann."

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"Jeden dritten Tag wird eine Frau in Deutschland durch ihren Partner oder Ex-Partner getötet. Das ist die traurige Wahrheit. Durch die Corona-Pandemie verschärfen sich die Probleme nur noch mehr. Stress, Isolation und Zukunftsängste sind nur einige von etlichen Faktoren, die die Gewaltbereitschaft in dieser Zeit erhöhen. Am heutigen internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird in ganz Hamburg ein Zeichen gesetzt. Aber auch Mut gemacht, sich Hilfe zu suchen."

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"Bischöfin Kirsten Fehrs hat zusammen mit der BäckerInnung die Kampagne "Gewalt kommt nicht in die Tüte" gestartet."

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Aktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

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