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Aktuelles, Presse und Termine

Im Rahmen des Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen‘ am 25.11. findet auch in diesem Jahr die Kampagne ‚Gewalt kommt nicht in die Tüte‘ des Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Mädchen Hamburg statt.

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"Jede vierte Frau in Deutschland erlebt Gewalt in der Familie oder Partnerschaft. Das können Schläge oder Tritte sein, aber auch Einsperren und Kontrolle zählen dazu und sexuelle Gewalt sowieso. Erst seit 40 Jahren gilt Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung. Frauen haben verschiedene Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen. Warum das manchmal so schwer ist und welche Angebote es in Hamburg gibt, darüber sprechen wir Donnerstagabend im Treffpunkt auf NDR 90,3."

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Die Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons ‚Gewalt gegen Frauen‘ streiken heute, um für eine bessere Bezahlung ihrer Arbeit zu kämpfen.

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Kinder in Not - wie Familien unter der Coronazeit leiden. Was kann für die Opfer getan werden?

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"Viele Wochen lang waren wegen der Corona-Beschränkungen Kitas und Schulen geschlossen. Expertinnen und Experten befürchten fatale Folgen für viele Kinder. Wie schlimm ist es? Das Hamburg Journal hat sich in verschiedenen Einrichtungen umgehört."

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Der Rojbîn Frauenrat und Gemeinsam Kämpfen verurteilen einen erneuten Feminizidversuch in Hamburg. Am gestrigen Freitag hat ein Mann in Hamburg Lurup seine Frau und seine zwei Kinder lebensgefährlich verletzt.

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"Wochenlang zusammen auf engstem Raum, da steigt der Stresslevel in der Beziehung. Zwar wurde zum Beispiel in Hamburg noch kein Anstieg bei Fällen von häuslicher Gewalt gemeldet - doch das heißt nicht, dass es ihn nicht gibt."

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"Seit Beginn der Kontaktsperre befürchten Experten vermehrt Fälle von häuslicher Gewalt. Laut Hamburger Polizei gebe es aktuell noch keinen offiziellen Anstieg der Beziehungsgewalt-Zahlen hier in Hamburg. Am Telefon ist Anika Ziemba, Mitarbeiterin der Autonomen Hamburger Frauenhäuser."

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Gewalt gegen Frauen als Folge der Ausgangsperre.

Ab Minute 12. Interview mit Mitarbeiterin eines Hamburger Frauenhaus.

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