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Pressemitteilungen und Pressespiegel

In einer Schulung soll eine Behördenmitarbeiterin Gewalt gegen Frauen auf die Herkunft zurückgeführt haben. Frauenhäuser werfen dem Amt Verharmlosung vor.

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Hellfeld- und Dunkelfeldstudien der Bundesregierung zeigen: Es gibt so viel Gewalt gegen Frauen wie noch nie und in den seltensten Fällen wenden sich Betroffene zur Unterstützung an Behörden. Die Autonomen Frauenhäuser fordern zum 8. März echten politischen Willen, um die Situation für Frauen und von geschlechtsspezifischer Gewalt Betroffenen grundsätzlich zu verbessern.

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Bei einer Schulung für die Mitarbeiter*innen des Amtes für Migration kam es zu rassistischen Äußerungen – Wie kann das sein?

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Alle geschlechtsspezifischen Gewalttaten müssen verhindert werden – darunter fällt auch (sexualisierte) Gewalt unter Anwendung von K.O.-Tropfen als gefährliches Mittel. Alle Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor Gewalt müssen eingebettet sein in eine ineinandergreifende Gesamtstrategie, die nachhaltig frauenfeindliche Geschlechterrollenbilder abbaut. Diese sind Grundlage jeder ausgeführten geschlechtsspezifischer Gewalt.

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Das Gewalthilfegesetz sollte ein Meilenstein im Gewaltschutz werden, doch bisher schützt es gewaltbetroffene Frauen nicht. Aktuell wirkt es sich sogar negativ auf die Finanzierung von Frauenhäusern aus. Die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser fordern zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen Bund und Bundesländer auf, Verantwortung zu übernehmen.

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Gravierende Unterversorgung bei Schutzplätzen – Ignoriert Hamburg Standards der Istanbul-Konvention?

Das Gewalthilfegesetz (GewHG) ist verabschiedet – doch wie Hamburg die gesetzlichen Vorgaben umsetzen will, bleibt unklar. Als Hamburger autonome Frauenhäuser fordern wir von der Stadt einen konkreten Plan zur Schaffung ausreichender Schutzplätze für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder.

 
 

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